
Archiv Ausschreibungen
13. Mai 2026
Vielen Dank für die Bücher, vielen Dank, wie lieb von dir
19. Mai 2026Elbflorenz hautnah: Vier Tage unzählige Erinnerungen
Am 21. April 2026 war es endlich soweit: die Klasse 9a der Oberschule Lößnitz war für ihre Klassenfahrt nach Dresden bereit. Am Morgen ging die Reise in Lößnitz mit „Elterntaxis“ los, die Vorfreude war bei allen Schülern schon riesengroß.
Herr Heyn empfing seine Klasse am Chemnitzer Hauptbahnhof und war erfreut, denn wir waren alle pünktlich da zur rechten Zeit. Gemeinsam mit Frau Uhlig ging es dann ab Gleis 7 mit dem Zug weiter, die Stimmung war bei uns ausgelassen und heiter.
Endlich in Dresden angekommen, wurde erst einmal im A&O Hostel der Zimmerbezug vorgenommen. Mit der Straßenbahn ging es schließlich in die Dresdner Innenstadt, wo der ein oder andere so manches Geschäft unsicher gemacht hat. Auf der folgenden Entdeckertour waren wir Sehenswürdigkeitenwie Frauenkirche und Fürstenzug sowie Dresdens Historie auf der Spur.
Am Abend wurde auf der Dachterrasse des Hostels gegrillt, ein wunderschöner Sonnenuntergang genossen und ein bisschen gechillt. Nach einer recht kurzen Nacht, wurde ausgiebig gefrühstückt und sich gestärkt auf den Weg zur Festung Königstein gemacht.
Dort bekamen wir eine Führung durch alte Gemäuer und zu unserem Ärgernis war das Mittagessen viel zu teuer. Der Besuch des Hygienemuseums stand auch auf unserem Plan und anschließend haben wir unsere freie Zeit in der Neustadt von Dresden vertan.
Doch dann mussten wir diese nicht allzu schöne Gegend der Landeshauptstadt wieder verlassen, um den Anpfiff des Fußballspiels Aue gegen Chemnitz live im TV nicht zu verpassen.
Am dritten Tag stand nach dem Frühstück der Besuch des Militärhistorischen Museums auf dem Programm und man glaubt es kaum,für manche sind Panzer ein echter Traum. Mit Rettungswesten und Paddelbooten erkundeten wir Dresden dann auch zu Wasser. Manche blieben trocken und andere wurden nasser.
Der Besuch der Bowlingbahn war der Abschluss an diesem Tag, denn eine Kugel zu schieben und einen Strike zu erzielen ist etwas, dass wohl jeder mag.
Nach der letzten Nacht mit weniger Schlaf und weniger Träumen, hieß es dann am Freitagmorgen: frühstücken und Zimmer räumen.
Die Deutsche Bahn brachte uns alle mit Zwischenstopp in Riesa über Chemnitz wieder ins Erzgebirge zurück, Zuhause angekommen, war ein ausgiebiger Mittagsschlaf für Schüler und Lehrer das pure Glück.
Gern denken wir an diese tolle Reise, das ist doch klar. Und in Gedanken planen wir schon unsere Abschlussfahrt im nächsten Jahr!
Von Samuel Sachse, Klasse 9a




